Presse – Auszüge

 

FRÜHLINGS ERWACHEN – Staatstheater Wiesbaden (2016)

Rainer Maaß ist mit anspruchsvollem Gesangspart und sensiblem Spiel eine Entdeckung: Sein Melchior besticht mit der Zerrissenheit des humanistisch geprägten Freidenkers einerseits und des angepassten Musterschülers andererseits.
(WIESBADENER KURIER) Zur Kritik

Rainer Maaß schafft glaubhaft den Wechsel vom aufgeklärten, aber etwas verträumten Mädchenschwarm aus liberaler Familie zum aufsässigen, wütenden Melchior. Er hat die passende Stimme für diese Rolle, egal ob in den Balladen oder beim aggressiven „Im Arsch“.
(MUSICALZENTRALE) Zur Kritik

 

ZWEI HOFFNUNGSLOS VERDORBENE SCHURKEN – Staatstheater Wiesbaden (2015)

Die beiden bilden ein ideales Paar und Norman Hofmann, der den schön hochnäsigen Lawrence verkörpert, und Rainer Maaß als spöttelnder Filou interpretieren ihre Rollen in der Premiere mit Witz, Charisma und überbordendem Talent.
(WIESBADENER KURIER) Zur Kritik

Rainer Maaß gelingt die Darstellung seines Schülers und später Gegenspielers Freddy Benson wesentlich subtiler. Seine feine Mimik passt perfekt, vor allem bei den Szenen im Rollstuhl. Fantastisch wie er den Mund verzieht, wenn Lawrence ihn mit einem Stock auf seine vermeintlich gefühllosen Beine schlägt. Dazu singt er mit angenehmer voller Tenorstimme und spielt seinen Charakter am Anfang herrlich ordinär.
(MUSICALZENTRALE) Zur Kritik

 

42nd STREET – Staatstheater Wiesbaden (2013)

… Rainer Maaß als schön ironisch changierender und nicht nur stimmlich überzeugender Regisseur Julian Marsh.
(WIESBADENER KURIER) Zur Kritik

Rainer Maaß überzeugt als selbstbewusster, zielstrebiger Julian Marsh auf ganzer Linie und stellt sich gegen Ende des Stückes auch noch als toller Sänger heraus.
(BROADWAYWORLD.COM) Zur Kritik

Rainer Maaß mit Bühnenpräsenz, dem es gelingt, für den kühlen Produzenten Julian Marsh Sympathie zu wecken, in dem er immer wieder einmal dessen Menschlichkeit durchscheinen lässt.
(BLICKPUNKT MUSICAL)

…Regisseur Julian Marsh (souverän wie immer: Rainer Maaß)
(MUSICALS)

 

BYE BYE BIRDIE – Freilichtbühne Meppen (2013)

Glücklicherweise behalten aber auch Show-Stopper wie „Put On A Happy Face“ in ihrer deutschen Übersetzung („Leg jetzt ein Lächeln auf“) ihren Charme. Vor allem, weil Rainer Maaß bei diesem Song wieder einmal die ganze Bandbreite seines Musical-Talents zeigen kann: Urkomisch tanzt, singt und spielt er sich durch die Szene.
(MUSICALS)

 

THE FULL MONTY – Staatstheater Wiesbaden (2013)

Rainer Maaß als Jerry ist von Anfang an präsent, überzeugt gesanglich und mit facettenreichem Schauspiel – schwankend zwischen Leichtfertigkeit und Liebe zu seinem Sohn.
(BLICKPUNKT MUSICALS)

Rainer Maaß und Tim Speckhardt ernteten durch ihre gesanglichen Leistungen den größten Beifall…
(MUSICALFOTOS.DE) Zur Kritik

Rainer Maaß spielt in der Rolle des Jerry überzeugend den um die Liebe seines bei seiner Ex-Frau lebenden Sohnes Nathan kämpfenden Macho mit dem weichen Kern. Ihnen gehört einer der berührendsten Momente des Stücks…
(MUSICALS)

 

JEKYLL & HYDE – Apollo-Theater Siegen (2009)

Rainer Maaß überzeugte gesanglich und als Darsteller völlig, war in Leidenschaft und Selbstzweifeln, in Gut und Böse gleichermaßen glaubhaft.
(SONNTAGS-ANZEIGER)

Rainer Maaß präsentierte sich nicht nur mit gesanglicher Klasse – auch seine Verwandlungskunst war grandios; geradezu genial die Szene „Konfrontation“, in der die Gegenpole in direktem Kräftemessen ringen.
(WESTERWALD-SIEG)

 

ANYTHING GOES – Staatstheater Wiesbaden (2008)

Hervorzuheben sind außerdem die quirlige Ann-Christin Fray als sexy Gangsterbraut Erma, und Rainer Maaß, der den steinreichen Engländer Evelyn Oakleigh mit einer beträchtlichen Portion Selbstironie ausstattet und eine Menge aus der etwas undankbaren Rolle herausholt.
(MUSICALZENTRALE)

Und spätestens nach den Soli von Rainer Maaß als Lord Oakleigh und Ann-Christin Fray als Erma wird klar, dass doch eine ganze Reihe von Stars an Bord der MS America gegangen sind.
(FAZ)

Rainer Maaß als verschmockter Lord Evelyn Oakleigh glänzt an diesem Abend…
(WIESBADENER TAGBLATT)

 

RENT – Staatstheater Wiesbaden (2007)

Mittler zwischen Bühne und Zuschauer ist der Filmemacher Mark Cohen – in der Premiere fetzt Rainer Maaß wie ein Rocksänger über die Bühne.
(MUSICALS)

Rainer Maaß als Jungfilmemacher Mark Cohen führt lässig durchs Programm…
(DARMSTÄDTER ECHO)

Rainer Maaß als jungenhafter Sympathieträger…
(WIESBADENER KURIER)

 

HONK – Staatstheater Wiesbaden (2007)

Ein Highlight der Aufführung ist mit Sicherheit der Auftritt der Graugänse, die sich als Geschwader formieren. Rainer Maaß, der auch Erwin Erpel verkörpert, beweist hier wieder komisches wie stimmliches Talent.
(WIESBADENER KURIER)

 

I LOVE YOU, YOU’RE PERFECT, NOW CHANGE! – Staatstheater Wiesbaden (2006)

Auch Thomas Zimmer, Rainer Maaß und Aleman Stekic interpretieren die unterschiedlichen Rollen sehr gut und sicher. Maaß profitiert dabei von seiner bemerkenswerten Stimme. Sein Solo „Sag mir, ob die Liebe ewig währt“ rührt fast zu Tränen.
(MUSICALZENTRALE)

 

DU BIST IN ORDNUNG, CHARLIE BROWN – Staatstheater Wiesbaden (2005)

Rainer Maaß ist der vor allem stimmlich überzeugende Beethoven-Fan Schröder…
(WIESBADENER KURIER)

Die bemerkenswerteste gesangliche Leistung zeigt jedoch Rainer Maaß mit Schroeders Ode an Beethoven – er hat das stimmliche Potenzial für einen Sprung ins Profilager.
(MUSICALZENTRALE)

…wenn sie nicht gerade dabei ist, den Klavier spielenden Schröder anzuhimmeln. Der plant gerade einen „Beethoven-Tag“: Mit locker swingendem Tenor und viel Temperament gibt Rainer Maass den im Original eher schlafmützigen Pianisten.
(FAZ)

 

SOUND OF MUSICALS – Mainz-Bischofsheim (2004)

Tenor Rainer Maaß zeigte ein beachtliches solistisches Können nach erst einjähriger Gesangsausbildung und gab mit der 15-jährigen Sopranistin Ilka Rosenthal ein eindrucksvolles Liebespaar aus „West Side Story“.

 

THE BEAUTIFUL GAME – Staatstheater Wiesbaden (2004)

Jule Pater und Rainer Maaß sind ein anrührendes Außenseiter-Pärchen, das die erste Liebe entdeckt und dann von der Gewalt auseinandergerissen wird.
(ECHO-ONLINE)

In den Nebenrollen seien Jule Pater und ihre rührend unbeholfene Bernadette sowie Rainer Maaß (Ginger) als ihre erste Liebe erwähnt.
(WIESBADENER TAGBLATT)

 

DER MANN VON LA MANCHA – St. Goarshausen (2004)

Rainer Maaß überzeugt durch seinen klaren und kraftvollen Gesang und die Art wie er den „Träumer“ Don Quichotte, liebenswert und ehrenhaft darstellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.